Gedenkstättenfahrt nach Auschwitz 2026
Workshop zum Thema "Kinder in Auschwitz"

Wir haben an einem Workshop über Kinder in Auschwitz teilgenommen. Zunächst sollten wir zusammentragen, was wir aus der vorherigen Führung durch das Stammlager mitgenommen mitnehmen konnten. Anschließend haben zur Thematischen Hinführung über die unerfüllten Träume und Wünsche der in Auschwitz ermordeten Kinder gesprochen. Im Hauptteil des Workshops haben wir gruppenweise an verschiedenen Themen gearbeitet: Ankunft und Lebensumstände, Arbeitsbedingungen, Strafen und Gewalt, Hilfe und psychische Folgen der Überlebenden. Diese Themen sollten wir der restlichen Gruppe als eine kleine Ausstellung präsentieren. Dazu haben wir verschiedene Primärquellen in Form von Bildern, Zeichnungen oder Zitaten bekommen. Es lag an uns, eine passende Auswahl des Materials zu treffen und eine Strukturierung der Inhalte vorzunehmen. Der Workshop hat uns ein weiteres Mal das unfassbare Übel und die Grausamkeit des Holocausts vor Augen geführt, vor allem, weil die Opfer genau wie wir noch Kinder waren. Manche älter, manche jünger, aber doch Kinder mit Träumen, Wünschen und Plänen.
von Liv und Clara
Gespräch mit der Zeitzeugin Hanna Weismann im Jüdischen Museum Galizien in Krakau am 19.5.2026

Das Gespräch mit der polnischen Zeitzeugin Hania (Hanna) Weismann-Rosenberg war äußerst eindrucksvoll, bewegend und aufschlussreich.
In einer gut strukturierten und anschaulichen Präsentation vermittelte sie uns – unterstützt durch eine Dolmetscherin – ihre Erfahrungen als kleines Kind während des Holocaust sowie das Schicksal zahlreicher Mitglieder ihrer Familie. Sie schilderte eindrücklich, wie ihre Heimatstadt unter der nationalsozialistischen Besatzung und dem Terror der Nationalsozialisten litt.
Bericht zum Vorbereitungstreffen am 08.05.2026 in der Aula des Lessing-Gymnasiums
Zu Beginn des Treffens haben wir uns gegenseitig vorgestellt und unsere Namen genannt. Außerdem haben wir darüber gesprochen, welche Bedeutung unsere Namen haben und woher sie stammen.
Erfahrungsbericht: Besuch in Auschwitz-Birkenau am 21.05.26
Bereits vor dem Besuch hatten wir uns im Unterricht intensiv mit dem Nationalsozialismus und dem Holocaust beschäftigt. Dennoch war uns bewusst, dass es etwas völlig anderes sein würde, die historischen Orte selbst zu sehen und zu erleben.
Nachbereitungstreffen der Gedenkstättenfahrt im Pilecki Institut Berlin
Die Gedenkstättenfahrt in Krakau selbst ist bereits vier Wochen her und wir hatten Zeit, die gewonnenen Eindrücke gedanklich zu verarbeiten und zu verorten. Neben privaten Gesprächen und Austauschen über die intensiven Tage haben wir uns am 19.06.26 nochmals als Gruppe zu einem Nachbereitungstreffen im Pilecki-Institut in Berlin getroffen.
Tagebucheinträge einer Teilnehmerin der Gedenkstättenfahrt zum Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz vom 12.06.2023-16.06.2023
Es ist ein einfacher Satz und trotzdem steht soviel dahinter. Menschen die nicht der Norm der Nationalsozialisten entsprachen, wurden entmenschlicht. Ihnen wurde ihre Wertsachen, ihre Kleidung, ihr Name, ihr Gesicht, ihre Geschichte, ihre Würde genommen. Bei diesem Prozess wurde ihnen auch der Kopf geschoren. Das zu sehen, so viele Jahre später, wie Menschen auf brutalste Weise erniedrigt und behandelt wurden, nur weil sie Menschen waren, die aus nationalsozialistischer Sicht falsch waren, hat es erdrückend real gemacht, dass wir so wie wir gekommen sind auch wieder gehen dürfen. Hinter diesem einfachem Satz steckt so gigantisch viel mehr, als nur Haare. Es sind Leben, die von den Nazis ausgerottet wurden.
Bei unserem Besuch in Auschwitz I, dem Stammlager, sagte unsere Tourleiterin diese Worte zu uns und das bevor wir den Raum mit den Namen betraten. Ich weiß nicht, was ich erwartet habe, aber tausende Seiten, welche zwischen Metallstreben gespannt waren und dadurch ein 20 Schritte
langes Buch wurden, mit der Schriftgröße eines normalen Dudens, sicherlich nicht. Um die 4 Millionen Namen der ermordeten Menschen konnte man wiederherstellen, 4 Millionen konnte man zumindest ihren Namen zurück geben. 2 Millionen Menschen, mit Geschichten, mit einem Leben sind bis heute namenlos. Wir standen lange in diesem Raum und trotzdem konnte man nur ein Bruchteil der Namen lesen. Und trotzdem konnte ich nicht mehr für diese Menschen tuen, als leise ihre Namen zu flüstern.
In einen Raum waren Fotos der Selektion gezeigt. Es waren nicht viele, doch sie wurden in lebensgröße ausgestellt. Auf einem Bild war eine Mutter mit ihrem zwei bis dreijährigen Kind abgebildet. Das kleine Mädchen schaute aus dem Foto heraus. Sie schaute mich an, nicht wissend, dass sie gerade auf dem Weg zu den Gaskammern war. Sie sah nicht verängstigt aus und doch sah man ihr an, dass ihr die Situation nicht geheuer war. Dieses Mädchen, mit all ihren Träumen und Wünschen, war auf dem direktem Weg in den Tod. Sie war noch nicht lange auf der Welt, hatte wahrscheinlich nur einen geringen Bruchteil der Schönheit dieser Erde erst gesehen und ihr wurde, für's Mensch sein, das Recht auf ein Leben abgesprochen. Sie war höchstens drei.
Bericht über ein Zeitzeugengespräch mit Monika Goldwasser

heute habe ich eine unglaublich starke Frau getroffen. Ihr Name ist Monika Goldwasser und sie ist eine Überlebende des Holocausts. Mit ihren Haaren, welche zu einem Dutt gebunden waren, der blauen Sonnenbrille und ihrem goldglitzernden Rucksack wirkte sie wie eine Frau, welche nur Freude und Glück in ihrem Leben erfahren hatte, doch ich wusste, dass dem nicht so war. Sie erzählte uns die Geschichte ihres Lebens.
Sie wurde 1941 in Myślenice als Tochter zweier Juden geboren. Ihre Eltern waren Salomea und Adam Goldwasser. Die gesamte Familie sollte, wenige Monate nach der Geburt von Monika, nach Skawina deportiert werden. Ihre Eltern hatten keine Möglichkeit zu fliehen, doch taten sie alles in ihrer Macht Stehende, um ihre Tochter zu retten. So kam es dazu, dass am Tag der Deportation anstatt ihrer Tochter Monika eine Puppe mit Kinderkleidung in den Armen von Salomea lag. Ihre Eltern und, wie sie später noch herausfand, weitere ihrer Verwandten wurden in Skawina bei einer Massenerschießung getötet.
Monika hatten sie bei einer Bauernfamilie versteckt. Doch bliebt sie dort nicht lange. Nur wenige Wochen später wurde sie zum Kloster der Ursulinenschwestern gebracht, welche das Krakauer Waisenhaus führten. Monika wurde von einem nicht-jüdischen Ehepaar adoptiert. Als Folge der Adoption waren die Eltern nun gezwungen, sich zu verstecken und ihr bisheriges Leben hinter sich zu lassen. Sie gaben Monika ein Zuhause und versuchten ihr ein glückliches Leben zu ermöglichen. Dass Monika nicht ihre leibliche Tochter war, hielten sie vor ihr geheim.
Mit 11 Jahren fand Monika in einer Schreibtischschublade ein Dokument, auf dem ihr Geburtsname, der ihrer Eltern und andere Informationen standen. Dieses Dokument geriet jedoch vorübergehend in Vergessenheit und fiel Monika erst Jahre später wieder ein, als sie schon von ihrer Herkunft wusste. (Sie erklärte uns, dass dies sozusagen ihre Geburtsurkunde war. Denn zu dieser Zeit wurden jüdischen Kindern nicht von ihren Eltern im System registriert, da sie die Nationalsozialisten nicht auf ihre Kinder aufmerksam machen wollten. Natürlich hatten die Nationalsozialisten ihre eigenen Wege, um über alle jüdischen Kinder Buch zu führen.)
Erst mit 22 Jahren erfuhr sie über ihre jüdische Herkunft. Ihre Adoptivmütter erzählte ihr am Sterbebett alles, was sie über die Herkunft ihrer Tochter wusste. Monika war schockiert und hielt ihre Wurzel geheim, nicht einmal ihrem späteren Ehemann erzählte sie davon.
Im Jahr 1990 geschah etwas Unerwartetes. Im Fernsehen suchte eine Jüdin, die es geschafft hatte nach Israel zu fliehen, ihre Nichte. Wie man es sich vielleicht schon denken kann, war Monika damit gemeint. Ihre Tante hatte damals erfahren, dass die Tochter ihrer Schwester nicht erschossen wurde, sondern dass es nur eine Puppe war, welche an ihrer Stelle von Salomea gehalten wurde. Nach all diesen Jahren wollte sie sich nun auf die Suche nach ihrer Nichte machen. Etwa zur gleichen Zeit erzählte sie ihrem Ehemann alles, was sie über ihre Herkunft wusste, wollte aber mit ihrer Geschichte nicht an in die Öffentlichkeit gehen. Monika konnte durch den Fernsehbeitrag, indem ihre Tante vorkam, Kontakt zu ihr aufbauen und sie arrangierten ein Treffen.
Durch dieses Treffen entstand das Bedürfnis in ihr, mehr über ihre Familie und Abstammung zu erfahren. Monika nahm den Nachnamen ihrer leiblichen Eltern an. Sie beantragte die Medaille der Gerechten unter den Völkern für ihre Adoptiveltern und wollte ihnen so für all das, was sie für sie getan und geopfert hatten, danken. Dem Antrag wurde stattgegeben und so nahm Monika die Medaille für sie entgegen und ehrte damit ihre leider schon verstorbenen Adoptiveltern. Nicht zuletzt fand sie heraus, dass sie Angehörige väterlicherseits in den USA besaß. Als sie diese besuchte und ihnen ihre Geschichte erzählte, stellte sie fest, dass das Wissen über den Holocaust nicht so weit verbreitet war, wie sie es angenommen hat. Sie beschloss ihre Geschichte doch der Öffentlichkeit zu erzählen (und somit hatten auch wir die Möglichkeit sie zu treffen und uns ihre Lebensgeschichte erzählen zu lassen.)
Wenn ich daran denke, dass uns in spätestens 20 Jahren keine Zeitzeugen mehr ihre Geschichte erzählen können, wird mir wieder bewusst, was für ein Privileg es ist diese Chance zu haben, dass jemand aus Fleisch und Blut vor dir steht und seine/ihre Geschichte erzählt und du sogar die Möglichkeit hast Fragen zu stellen. Für die nächsten Generationen werden das alles nur Geschichten auf Papier sein. Genau deshalb ist es so wichtig, dass wir so viel dokumentieren, wie möglich, damit auch die nächsten Generationen die Chance haben, so gut es geht, lebensnah über die Fehler der Vergangenheit informiert zu werden und die individuellen Geschichten der einzelnen Personen zu erfahren, die darunter leiden mussten. Meine Generation trägt vielleicht keine Schuld an dem, was passiert ist, aber wir haben die Pflicht, die Vergangenheit und die dazugehörigen Geschichten vor dem Vergessen zu bewahren. Deshalb liebes Tagebuch bin ich stolz darauf, dass ich meinen Teil dazu beitrage, dass Monika Goldwassers Geschichte nicht in Vergessenheit gerät und für folgende Generationen zugänglich ist.
Bericht über ein Zeitzeugengespräch mit Monika Goldwasser

heute habe ich eine unglaublich starke Frau getroffen. Ihr Name ist Monika Goldwasser und sie ist eine Überlebende des Holocausts. Mit ihren Haaren, welche zu einem Dutt gebunden waren, der blauen Sonnenbrille und ihrem goldglitzernden Rucksack wirkte sie wie eine Frau, welche nur Freude und Glück in ihrem Leben erfahren hatte, doch ich wusste, dass dem nicht so war. Sie erzählte uns die Geschichte ihres Lebens.
Sie wurde 1941 in Myślenice als Tochter zweier Juden geboren. Ihre Eltern waren Salomea und Adam Goldwasser. Die gesamte Familie sollte, wenige Monate nach der Geburt von Monika, nach Skawina deportiert werden. Ihre Eltern hatten keine Möglichkeit zu fliehen, doch taten sie alles in ihrer Macht Stehende, um ihre Tochter zu retten. So kam es dazu, dass am Tag der Deportation anstatt ihrer Tochter Monika eine Puppe mit Kinderkleidung in den Armen von Salomea lag. Ihre Eltern und, wie sie später noch herausfand, weitere ihrer Verwandten wurden in Skawina bei einer Massenerschießung getötet.
Monika hatten sie bei einer Bauernfamilie versteckt. Doch bliebt sie dort nicht lange. Nur wenige Wochen später wurde sie zum Kloster der Ursulinenschwestern gebracht, welche das Krakauer Waisenhaus führten. Monika wurde von einem nicht-jüdischen Ehepaar adoptiert. Als Folge der Adoption waren die Eltern nun gezwungen, sich zu verstecken und ihr bisheriges Leben hinter sich zu lassen. Sie gaben Monika ein Zuhause und versuchten ihr ein glückliches Leben zu ermöglichen. Dass Monika nicht ihre leibliche Tochter war, hielten sie vor ihr geheim.
Mit 11 Jahren fand Monika in einer Schreibtischschublade ein Dokument, auf dem ihr Geburtsname, der ihrer Eltern und andere Informationen standen. Dieses Dokument geriet jedoch vorübergehend in Vergessenheit und fiel Monika erst Jahre später wieder ein, als sie schon von ihrer Herkunft wusste. (Sie erklärte uns, dass dies sozusagen ihre Geburtsurkunde war. Denn zu dieser Zeit wurden jüdischen Kindern nicht von ihren Eltern im System registriert, da sie die Nationalsozialisten nicht auf ihre Kinder aufmerksam machen wollten. Natürlich hatten die Nationalsozialisten ihre eigenen Wege, um über alle jüdischen Kinder Buch zu führen.)
Erst mit 22 Jahren erfuhr sie über ihre jüdische Herkunft. Ihre Adoptivmütter erzählte ihr am Sterbebett alles, was sie über die Herkunft ihrer Tochter wusste. Monika war schockiert und hielt ihre Wurzel geheim, nicht einmal ihrem späteren Ehemann erzählte sie davon.
Im Jahr 1990 geschah etwas Unerwartetes. Im Fernsehen suchte eine Jüdin, die es geschafft hatte nach Israel zu fliehen, ihre Nichte. Wie man es sich vielleicht schon denken kann, war Monika damit gemeint. Ihre Tante hatte damals erfahren, dass die Tochter ihrer Schwester nicht erschossen wurde, sondern dass es nur eine Puppe war, welche an ihrer Stelle von Salomea gehalten wurde. Nach all diesen Jahren wollte sie sich nun auf die Suche nach ihrer Nichte machen. Etwa zur gleichen Zeit erzählte sie ihrem Ehemann alles, was sie über ihre Herkunft wusste, wollte aber mit ihrer Geschichte nicht an in die Öffentlichkeit gehen. Monika konnte durch den Fernsehbeitrag, indem ihre Tante vorkam, Kontakt zu ihr aufbauen und sie arrangierten ein Treffen.
Durch dieses Treffen entstand das Bedürfnis in ihr, mehr über ihre Familie und Abstammung zu erfahren. Monika nahm den Nachnamen ihrer leiblichen Eltern an. Sie beantragte die Medaille der Gerechten unter den Völkern für ihre Adoptiveltern und wollte ihnen so für all das, was sie für sie getan und geopfert hatten, danken. Dem Antrag wurde stattgegeben und so nahm Monika die Medaille für sie entgegen und ehrte damit ihre leider schon verstorbenen Adoptiveltern. Nicht zuletzt fand sie heraus, dass sie Angehörige väterlicherseits in den USA besaß. Als sie diese besuchte und ihnen ihre Geschichte erzählte, stellte sie fest, dass das Wissen über den Holocaust nicht so weit verbreitet war, wie sie es angenommen hat. Sie beschloss ihre Geschichte doch der Öffentlichkeit zu erzählen (und somit hatten auch wir die Möglichkeit sie zu treffen und uns ihre Lebensgeschichte erzählen zu lassen.)
Wenn ich daran denke, dass uns in spätestens 20 Jahren keine Zeitzeugen mehr ihre Geschichte erzählen können, wird mir wieder bewusst, was für ein Privileg es ist diese Chance zu haben, dass jemand aus Fleisch und Blut vor dir steht und seine/ihre Geschichte erzählt und du sogar die Möglichkeit hast Fragen zu stellen. Für die nächsten Generationen werden das alles nur Geschichten auf Papier sein. Genau deshalb ist es so wichtig, dass wir so viel dokumentieren, wie möglich, damit auch die nächsten Generationen die Chance haben, so gut es geht, lebensnah über die Fehler der Vergangenheit informiert zu werden und die individuellen Geschichten der einzelnen Personen zu erfahren, die darunter leiden mussten. Meine Generation trägt vielleicht keine Schuld an dem, was passiert ist, aber wir haben die Pflicht, die Vergangenheit und die dazugehörigen Geschichten vor dem Vergessen zu bewahren. Deshalb liebes Tagebuch bin ich stolz darauf, dass ich meinen Teil dazu beitrage, dass Monika Goldwassers Geschichte nicht in Vergessenheit gerät und für folgende Generationen zugänglich ist.
Am ersten Oktober-Wochenende besuchte eine Lehrkräfte-Delegation des Lessing-Gymnasiums unsere neue Partnerschule in Tel Aviv, die Shimon Peres High Tech and Arts High School. Es wurden erste Absprachen für den kommenden Austausch mit Schüler*innen getroffen und mögliche Aktivitäten in Tel Aviv und Jerusalem erkundet.
Die Gesamtschule, die die Mittelstufe und die Oberstufe abdeckt und zum Bagrut, dem israelischen Abitur, führt, liegt im Süden von Tel Aviv. Seit dem Sommer 2019 befindet sich die Schule in einem beeindruckenden modernen Schulgebäude. Deutsch kann als zweite Fremdsprache gewählt werden. Der Deutsch-Unterricht beginnt in der siebten Klasse. In der elften und zwölften Klasse gibt es Deutsch-Leistungskurse, die zur Abiturprüfung führen.
Wir freuen uns, im Schuljahr 2023/24 den ersten Austausch mit Schüler*innen unserer neunten und zehnten Klassen durchzuführen!
Vom 15.09. bis zum 22.09. war eine Schülergruppe unserer Schule bei unserer Partnerschule in Sankt Petersburg. Schüleraustausch in Sankt Petersburg 2019
Riga 2025
Reisebericht Riga-Berlin-Austausch
Wir, einige Schüler/innen der 8. Klassen des Lessing-Gymnasiums Berlin, insgesamt 28 Kinder, waren mit zwei Lehrkräften im Rahmen eines Schüleraustausches für eine Woche in Riga, der Hauptstadt Lettlands.
St. Petersburg - Russlands Tor zum Westen
Vom 2.September bis 9.September 2018 ist eine Gruppe von 10 Schülerinnen und Schülern unter der Leitung von Herrn Elster zu unserer Partnerschule, dem Pawlowsker Gymnasium Nr.209, nach St. Petersburg gefahren.
Fahrtenbericht Gedenkstättenfahrt zum Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz 7.9. - 12.9.2018
Am Freitag, den 07.09.2018 starteten 10 Schüler_innen des 1. und 3. Semesters unter Leitung von Herrn Gniewoß und Frau Graaf zur Gedenkstättenfahrt nach Auschwitz.